Dunja Hayali Krankheit

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Dunja Hayali Krankheit | Eine seltene herzliche Nachricht wurde von Dunja Hayali auf Instagram gesendet. Es richtet sich an Mitri Sirin, ihre Mitarbeiterin. Acht Jahre lang moderierten die beiden gemeinsam das ZDF-Magazin. Beide scheinen schon lange Freunde zu sein. Das zeigen zumindest die 46-jährigen Fotografien im Verbund.

Im ZDF-Morgenmagazin-Gespräch mit Professorin Ulrike Haug vom Leibniz-Institut hörte die Journalistin Dunja Hayali nicht auf. Der Forscher untersucht ständig die möglichen Nebenwirkungen einer Impfung auf die epidemiologische und auf eine Arzneimittelgefahr – während der Epidemiologe kontinuierlich unterstreicht, dass der Impfstoff sicher ist.

Zunächst wies Hayali darauf hin, dass 60 % der sogenannten „Herdenimmunität“, also ausreichender Impfschutz in der Gemeinde, notwendig seien. Der Professor macht sich Sorgen über die Ungewissheit über das schnellere Forschungstempo. “Die Forschung wurde von lege artis durchgeführt”, betont Haug, “der Impfstoff ist effizient und sicher.”

Hayali hinterfragt die Gefahren und negativen Auswirkungen direkt. Andere Fragen sind aber noch nicht geklärt, aber es ist auch typisch, wenn ein Medikament auf den Markt kommt“, ergänzt Haug. Er will prüfen: “Versuchen Sie, die ungehörten Gefahren zu berücksichtigen.” Die Moderatorin Hayali. Die Forschung konnte keine mittel- und langfristigen Nebenwirkungen bei schnellerem Abschluss feststellen. Sie stellt fest. “Höchst die Impfung sicher?” Frag einfach Hayali.

Wenn Hayali und Sirin zu sehen sind, gibt es verschiedene Szenarien: Beim Schwimmen, Biertrinken, Fußball – die beiden verbringen vermutlich Zeit miteinander außerhalb des Fernsehstudios. Die Collage wurde von der Journalistin zu Sirins Geburtstag mit rund 173.000 Followern gepostet.

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Allerdings sind nur wenige der zwanzigtausend Gene über die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Krankheitsbilder, zahlreiche Verknüpfungen und viele Gene noch unbekannt. Ich wähle einen großen Test aus, der ein breites Spektrum an Genkombinationen untersucht. Mehrere Krankheiten wurden hervorgehoben: von Alzheimer über Brustkrebs bis hin zu neurologischen Erkrankungen.

Diese Prüfungen sind in Deutschland weit vom Standard entfernt und erfordern eine Beratung. Ich habe mir nach dem ersten Besuch in Tübingen viele Gedanken gemacht, was so ein Test bedeutet. Ich unterhalte mich mit Freunden, ich unterhalte mich mit Freunden. Und mit meiner Schwester. Und mit meiner Schwester. Aber nachdem ich meine Wahl getroffen hatte.

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Gentests erlebt. Erfahren. Ein Blick auf die Gene. Ein Auge für die Zukunft? Ich denke gerade an meine Mutter, die sehr krank war und an Parkinson litt. Und mein Vater, den Alzheimer hat. Und mein Vater. Will ich wirklich wissen, wie wahrscheinlich sich meine Krankheiten entwickeln? Wie wird mein Leben verändert?

Anfang April kam Dr. Saskia Biskup, die Humangenetikerin und Laborleiterin in Tübingen, zu mir. Es sieht ein bisschen aus wie Science-Fiction: weiße Fassade, Glas und Stahl. Das Angebot erscheint zunächst wunderbar: Die DNA kann mit neuester Technik auf Veränderungen getestet werden.

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